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Harbin Development Zone

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Heilongjiang
 
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Heilongjiang

Die Provinz Heilongjiang, deren Namen vom Heilongjiang Fluß stammt, liegt im Herzen Nordostasiens, und ist die äußerste Grenzprovinz Chinas im Norden.

Zwischen Rußland und Heilongjiang liegen 3045 km Land- und Flußlinien, die eine Brücke zwischen Nordostasien und Osteuropa bilden.
Das Provinzgebiet ist 473 000 km2 groß, d.h. 4.9% von Chinas Festlandsfläche. Das Ackerbauland umfasst 117 800 km2 und ist damit das größte in China.

Heilongjiang hat 12 Städte wie Harbin, Qiqihar, Jiamusi, Mudanjiang und eine Große Chingan Region (Da Hinggan Ling) unter seiner Administration.

Zum Jahresende 2002 war Heilongjiang von 38,13 Millionen Menschen bewohnt. Mit einer Bevölkerungsdichte von 81,7 Menschen pro Quadratkilometer gehört es zu den am dichtesten besiedelten Provinzen Chinas. 46 nationale Minderheiten haben sich hier ausgebreitet.
18,95 Millionen ha Forstfläche verfügen über 1,498 m3 Milliarden Waldspeichervolumen.

Das Gelände ist im großen und ganzen höher im Nordwesten, Norden und Südosten, tiefer im Nordosten und Südwesten. Es ist charakterisiert durch Bergland, Tafelland, Plateaus und Wasserland. Großen Chingan im Nordwesten, Kleiner Chingan(Xiao Xingan Ling) im Norden, Changguangtsai (Zhangguangcai) und Wondersun (Wanda Shan) im Südosten. Diese Gebirge besitzen ca. 24,7% Provinzfläche, Hügel über 300 m 35,8%, die Plateaus Sanjiang im Nordosten und Songnen im Westen 37,0% mit 50-200 m über dem Meeresspiegel.
Klimatisch liegt Heilongjiang im Bereich des Kontinentalmonsunklimas zwischen gemäßigter Zone und kalter Zone. Die Durchschnittstemperatur schwankt zwischen –4°C und +4°C. Oft herrschen große Temperaturschwankungen und der Winter dauert ca. 6 Monate im Jahr. Die Solarenergie beträgt 100 bis 120 kcal/cm2 im Jahr.
Bildung: 48 Hochschulen, 75 Berufsschulen, 2746 Mittelschulen, 917 000 Technikschulen.
Landwirtschaft: Heilongjiang ist eine große Agrarprovinz in China mit den Hauptprodukten Reis (9 210 000 t), Mais(10,7 Millionen t), Weizen (894 000 t), Soyabohnen (5 563 000 t) und Zuckerrüben (4 376 000 t), entsprechend der Statistik von 2002.
Tierhaltung erfolgt in Heilongjiang in großen Beständen. Nach der Statistik von 2002 wurden 323 000 t Rindfleisch, 1109 000 t Schweinefleisch, 470 000 t Hammelfleisch, 400 000 t Hausgeflügel; 846 000 t Eier, 2360 000 t Milch produziert.

•Industrie: Heilongjiang, eine der stärksten Industriebasen Chinas, liefert über die Hälfte aller Eisenbahnwaggons sowie ein Drittel der Schwermaschinen und Kraftwerkanlagen in China.

•Ressourcen: Reich an Kohle, Erdöl und Holz. 75 Sorten von Bodenschätzen, gehört zu einem der drei Schwarzerdebändern der Welt.

•Verkehr: 25 Grenzhafen mit Rußland, Eisen- und Autobahnenlinien strecken sich verdichtet nach allen Richtungen.